Samstag, 19. Oktober 2019

Protokoll Elternbeiratssitzung 25.06.2015

Protokoll

2. Sitzung des Elternbeirates Schuljahr 2014/2015

       Donnerstag, den 25.Juni 2015

 

 

Anwesend

 

Schulleitung:                              Herr Heribert Hertramph

                                               Herr Christoph Bohn

 

Vorstand Elternbeirat:                  Frau Petra Krumm

                                               Herr Wolfgang Pieczyk

                                               Frau Bettina Steiert (Protokoll)

 

Insgesamt sind 35 Elternvertreter/innen der Klassen 5 bis 12 anwesend.

 

Entschuldigt

 

9  Elternvertreter/innen entschuldigen sich

 

Beginn:

Ende

 

19:38 Uhr

21:46 Uhr

 

Begrüßung

 

·           Frau Krumm begrüßt alle Anwesenden Herrn Bohn, Herrn Hertramph und Herrn Vossler des Regierungspräsidiums. Außerdem begrüßt sie Frau Tritz der Handwerkskammer mit Praktikantin.

 

·           Sie stellt fest, dass ordnungsgemäß geladen wurde und Beschlussfähigkeit besteht.

 

·           Es gingen keine Änderungen oder Wünsche ein.

 

·           Herr Binkert möchte am Schulfest eine Unterschriftenaktion zur Radwegsituation anbieten.

·          

Eltern:

Wo ist während der Bauzeit der Aufenthaltsraum

Herr Bohn:

Im Atrium

 

Eltern:

Was wird gebaut

Herr Hertramph:

Neue Fassade der Ostseite

 

 

TOP 1

 

Informations

austausch

 

·           20 minütiger Informationsaustausch der Elternvertreter/innen in den einzelnen Klassenstufen.

 

·           Vorstellen der Themen des Austausches

 

Klasse 12

Alles bestens, toller Abiball

 

Klasse 11

Keine Punkte

 

Klasse 10

ØFragen zur Mensa allgemein

ØWasserspender wird vermisst

ØEssen muss nicht mehr vorbestellt werden - Information darüber fehlt

 

Klasse 9

ØViele Stundenausfälle

ØWelle der Klassenarbeiten überrollen die Schüler

ØSituation der Temperaturen im Klassenzimmer, Frage nach  Jalousien >Jalousien vorhanden

 

Klasse 8

ØBedenken, dass das Abiturs Niveau sinkt, wenn ein einheitliches Abitur eingeführt wird, bei der Umstellung weniger Möglichkeiten, sich vorzubereiten, auch wegen unterschiedlicher Taschenrechner

 

Klasse 7

ØBussituation, Rheinhausen wird zu selten angefahren

ØRadwege

ØViele Stundenausfälle

 

Klasse 6

 

Ø  Ausfälle, auch wegen Klassenzusammenstellungen

Ø  toller Schüleraustausch
>leider wurde gleich am übernächsten Tag eine Klassenarbeit geschrieben, lernen kaum möglich

 

Klasse 5

Ø  Keine Punkte, die von Bedeutung sind

 

 

TOP 2

 

Bericht des Vorstandes

 

·           Vergabe des Sozialpreises

Preis wurde schon vergeben, da der Abiball dieses Jahr vor der Elternbeiratssitzung stattfand.

Es soll nicht immer der /die Schulsprecher/in diesen Preis automatisch bekommen, der Schwerpunkt soll mehr auf dem sozialen Engagement liegen.

 

Dieses Jahr hat ihn Franziska Rist erhalten, nicht Schulsprecherin. Sie hat für die Schule im Hintergrund gewirkt,  lange im „Eine Welt Laden“ mitgearbeitet und sich in der SMV sowie in der Theater-AG engagiert.

 

·           Rechenschaft über Ausgaben im laufenden Schuljahr

 

5448,09  €        Haben Alt

   -55,30  €       Geschenke

  -757,63€        Kanu AG

     -2,35€        Steuer und Soli  

    -30,00 €          Sozialpreis

   194,91 €        Spende Fa. Schmitt (Putz)

      8,91 €         Zinsen

 4806,63€         Haben Neu

 

Keine weiteren Fragen

 

 

 

 

TOP 3

 

Aktuelles zum Thema "Bogy"

 

·           Herr Martin Vossler, Regierungspräsidium

ØHerr Vossler bedankt sich, dass er sein Anliegen präsentieren  darf.

ØBOGY soll auch im Handwerk starten, Gym Kenz ist eine von 4 Schulen im Pilotprojekt

ØFit werden für einen Beruf - kreative Leute breit gefächert ausbilden, damit sie die Möglichkeit haben, sich einen passenden Beruf auszusuchen

ØEltern geben Ratschläge, begleiten die Schüler, darum sollen sie informiert werden

ØInfo für passgenaues Angebot

ØAb 2017 soll BOGY in allen Fachbereichen Thema sein

ØBlickfeld für das Handwerk öffnen - Firmengründung - Unternehmensnachfolge anstreben

ØDas Wirtschaftsministerium hat für das Projekt das Prädikat "Wertvoll" vergeben.

Ø

Er gibt das Wort an Frau Tritz von der Handwerkskammer weiter.

 

Frau Tritz begrüßt alle im Namen der Handwerkskammer.

 

Nachwuchsförderung im Handwerk, welches ist der richtige Weg?

 

Vortrag im Anhang !

 

Frau Krumm bedankt sich für die Ausführung.

 

Frau Tritz bedankt sich, dass sie hier sein darf.

 

Herr Segering, Lehrer Gym Kenz kann heute leider nicht anwesend sein.

 

 

TOP 4

 

Schulfest 2015

 

 

Frau Krumm bedankt sich bei den helfenden Eltern für die Unterstützung bei der Planung des Schulfestes 2015. Es sei schade, dass es so schwierig ist, Eltern zu finden die mithelfen -  bei 30 Schülern = 60 Eltern pro Klasse und das in 3 Jahren (Schulfest findet alle 3 Jahr statt)

Personen für den Abbau dürfen sich gerne noch melden

Sonst ist alles geplant, Danke.

In 3-4 Wochen wird eine weitere Liste versendet werden, zur Weiterleitung an die Elten.

 

Keine weiteren Fragen

 

 

TOP 5

 

Bericht der Schulleitung

 

Herr Hertramph begrüßt die anwesenden Eltern und berichtet über das laufende Schuljahr per Powerpointpräsentation

 

Vortrag im Anhang!

Keine weiteren Fragen

TOP6

 

Verschiedenes

Eltern:

Bitte Auge auf Drogen und deren Verkauf werfen, auch auf den Gängen

Welche Art von Drogen sind nicht bekannt

Herr Hertramph kann sich nicht vorstellen, dass Drogen in der Schule ein Problem sind, will sich jedoch informieren.

 

Eltern:

Wird SMV sich an der Radweg Sache beteiligen?

Herr Binkert:

Er verweist auf den Infostand beim Schulfest

 

Eltern:

Muss man Kinder entschuldigen, wenn sie an einer schulischen Veranstaltung teilnehmen?

Herr Hertramph:

Nein

 

Eltern:

Gibt es zu Mittagessen Salate?

Frau Krumm:

Es gibt verbesserte Angebote, auch Salate. Wichtig ist, dass e in die Breite getragen wird, das es ein verbessertes Angebot nun gibt.

 

Eltern der Klasse 12:

Danke an den Vorstand für die geleistete Arbeit

Frau Krumm bedankt sich und wiest darauf hin, dass der 2. und 3. Vorstand ausscheiden, da ihre Kinder Abitur gemacht haben.

 

>Freiwillige für den Vorstand sind gerne gesehen

 

Sie bedankt sich bei dem Vorstand für die gute Zusammenarbeit.

 

Frau Krumm beendet die Elternbeiratssitzung und wünsch einen guten nach Hause Weg.

 

 

 

Protokoll geführt

Bettina Steiert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Handwerkskammer Freiburg, Bismarckallee 6, 79098 Freiburg Armin Fink

innen Gymnasien

Begegnung mit der ArbeitsweltFreiburg

Arbeitsagenturen Offenburg und Freiburg, Referatsleitung Fachkräftesicherung, HWK Freiburg

© Handwerkskammer Freiburg, Bismarckallee 6, 79098 Freiburg

Berufsorientierung soll junge Menschen in die Lage

versetzen in einem lebenslangen Prozess ihre

individuellen Interessen und Kompetenzen mit den

Anforderungen der Arbeits- und Berufswelt

abzugleichen. Weiter soll sie junge Menschen dazu

befähigen ihre berufliche Lebensperspektive zu

entwickeln.

Dabei setzt eine subjektbezogene

Berufsorientierung an den

individuellen Kompetenzen,

Interessen und

Potenzialen

der Jugendlichen an.

Deeken, Butz; 2010, Expertise Berufsorientierung – Beitrag zur

Persönlichkeitsentwicklung; BIBB, Bonn

 

Berufsorientierung

 

Ziele

Schülern/innen von Gymnasien sollen für ihre Berufswege-

Lebensplanung frühzeitig in der Klasse 9/10

_ sich ihrer Wünsche, Ziele, Stärken und

Entwicklungspotenziale bewusst werden,

_ einen intensiven Einblick in die Berufs- und Arbeitswelt

basierend auf eigenen Erfahrungen erhalten,

_ in einen Austausch mit Auszubildenden, Fach- und

Führungskräften kommen und

_ Informationen über unternehmerische Fragestellungen

erhalten.

© Handwerkskammer Freiburg, Bismarckallee 6, 79098 Freiburg

Konzept

_ Verzahnung mit dem Projekt „Berufsorientierung an Gymnasien (BOGY)“

_ Für alle Schüler/innen der Jahrgangsstufe 9 / 10

_ Modul 1 – Auftaktveranstaltung

_ Modul 2 – Berufsorientierung, duale Ausbildung

und berufliche Perspektiven

_ 24 – 30 Freiwillige aus der Jahrgangsstufe mit Verpflichtung

_ Modul 3 – Kompetenzanalyse

_ Modul 4 – praktische Berufswelterkundung

_ Modul 5 – Chance Chef - auf dem Weg zur Selbstständigkeit

_ Modul 6 – Auswertung

_ Einbindung der Eltern

© Handwerkskammer Freiburg, Bismarckallee 6, 79098

Modul 1 - Auftaktveranstaltung

Ziele:

_ Informationsveranstaltung zu den Zielen und Inhalten der

Berufsorientierung

_ Akzeptanz der Eltern gewinnen

Termin: 6.10.2015

© Handwerkskammer Freiburg, Bismarckallee 6, 79098 Freiburg

Modul 2 – Berufsorientierung, duale Ausbildung / Studium und berufliche

Perspektiven

Ziele:

_ Bedeutung

• der Berufsorientierung

• der dualen Ausbildung, eines dualen Studiums

kennen lernen

• und berufliche Perspektiven entdecken

Inhalte:

_ Grundlagen einer eigenverantwortlichen Berufs- und Studienwahl

• Das System der dualen Ausbildung

• Duales Studium

• Duale Ausbildung und Unternehmertum

• Das Projekt „BO – Gymnasien – Begegnung mit der Arbeitswelt“

Teilnehmer: alle (der ganze Klassenverband)

Termin: Oktober 2015

© Handwerkskammer Freiburg, Bismarckallee 6, 79098

Modul 2 – Teilnahme am Projekt und Auswahl der Teilnehmenden

_ Auswahlverfahren

_ Anmeldung zur Teilnahme nach Modul 2

_ Bei mehr als 30 Bewerbern

_ Schriftliche Bewerbung zur Teilnahme

_ Nach Vorliegen der Bewerbung, Auswahl durch die BOGY-Lehrer/innen

_ Verpflichtung

_ Zur Teilnahme an Modulen 3 – 6

_ Zum Einverständnis zum Datenschutz des GEVA-Institutes und

der Assessment-Ergebnisse der Kompetenzanalyse

_ Zu einer Erklärung zur Übermittlung persönlicher Daten

an die Agentur für Arbeit

_ Zur Teilnahme an der Evaluierung durch

„Institut für regionale Innovation und Sozialforschung e.V. (IRIS) e.V.“

© Handwerkskammer Freiburg, Bismarckallee 6, 79098 Freiburg

Modul 3 - Kompetenzanalyse

Teilnehmer/innen:

Schüler/innen der Klasse 9/10, die sich nach dem Modul 2 freiwillig zur Teilnahme

an den Modulen 3 – 6 verpflichtet haben.

Ziele:

Ermittlung von

_ Kompetenzen,

_ Interessen und

_ Potenzialen

© Handwerkskammer Freiburg, Bismarckallee 6, 79098 Freiburg

Modul 3 - Kompetenzanalyse

Inhalte / Verfahren:

_ Eignungstest Berufswahl A

_ Assessmentbaustein, Persönliche Belastungsanalyse –Selbstkompetenz

_ Assessmentbaustein, Gruppenaufgabe – Sozialkompetenz

_ Assessmentbaustein, Einzelaufgaben – Methodenkompetenz

_ Feedback – Gespräch

Nach Möglichkeit werden die Eltern bei diesem Feedback mit einbezogen.

Termin: 18.11.2015

© Handwerkskammer Freiburg, Bismarckallee 6, 79098 Freiburg

Modul 4 – praktische Berufswelterkundung

Ziele:

In der Kompetenzanalyse erfahrene

Interessen,

Begabungen und

persönliche Stärken

mit praktischen

Aufgaben

und Beobachtungen

untersetzen.

Die Berufswelterkundung erfolgt entsprechend der Interessen und Eignung

aus der Kompetenzanalyse.

Termin: 11.-15.04.2016

© Handwerkskammer Freiburg, Bismarckallee 6, 79098

Modul 4 – praktische Berufswelterkundung

Orte:

_ Werkstattpraxis (Dauer 2 bzw. 3 Tage) Gewerbe Akademie Freiburg bzw.

Offenburg

_ berufsspezifische Fähigkeiten erproben

_ Arbeitsprozesse kennenlernen

_ Betriebserkundung (Dauer 2 bzw. 3 Tage) Betriebe im regionalen Umfeld

_ Betriebliche Organisation und Verfahren kennen lernen

_ Begleitung und Auswertung mit Mentoren

_ Vorbereitung der Erkundung

_ Beobachtungsaufgaben

_ Dokumentation

_ BOGY-Bericht; Sammlung der Auswertung in Portfoliomappe (QualiPass)

© Handwerkskammer Freiburg, Bismarckallee 6, 79098

Modul 5 – Chance Chef – auf dem Weg zur Selbstständigkeit

Ziel: Abläufe, Zusammenhänge und Zielsetzungen unternehmerischer Tätigkeit

werden geschult und unternehmerisches Denken und Handeln gefördert.

Ökonomische Bildung

_ Abläufe und Zusammenhänge im

Unternehmen

_ Grundlagen der Wirtschaft

_ Angepasst an die aktuellen

Bildungspläne

© Handwerkskammer Freiburg, Bismarckallee 6, 79098

Modul 5 – Chance Chef – auf dem Weg zur Selbstständigkeit

Umsetzung:

_ Gemeinsame Einführung

in das Simulationsspiel

_ Selbstständige Teilnahme am

Schülerwettbewerb „Chance Cup“

_ Unterstützende Begleitung

Ort: Schule

Termin: nach Absprache mit den

Schüler/innen

© Handwerkskammer Freiburg, Bismarckallee 6, 79098 Freiburg

Modul 6 - Auswertung

_ Gruppenauswertung der Module „praktische Berufswelterkundung“ und

„Selbstständigkeit“

_ Individuelle Auswertung

_ Reflexion der persönlichen Erfahrungen, eigener Interessen und Stärken

_ Reflexion bestehender beruflicher Vorstellungen, mit einem

Realitätsabgleich

_ Erörterung von Laufbahn-, Einsatz und Studienmöglichkeiten der vom

jeweiligen Jugendlichen ausgewählten Berufsfelder

_ Entwicklung individueller Ziele

Nach Möglichkeit werden die Eltern bei diesem Feedback mit

einbezogen.

© Handwerkskammer Freiburg, Bismarckallee 6, 79098

_ Hans-Furler-Gymnasium, Oberkirch

_ Oken-Gymnasium, Offenburg

_ Goethe-Gymnasium, Emmendingen

_ Gymnasium Kenzingen

Teilnehmende Gymnasien

© Handwerkskammer Freiburg, Bismarckallee 6, 79098

Wissenschaftliche Begleitung

Zur weiteren Ausgestaltung dieses Konzeptes für

Folgeprojekte wird das Projekt vom Institut für

regionale Innovation und Sozialforschung (IRIS e.V.)

wissenschaftlich begleitet.

© Handwerkskammer Freiburg, Bismarckallee 6, 79098 Freiburg Armin Fink

Herzlichen Dank

für Ihre Aufmerksamkeit!

Armin Fink

AF Senior Consulting

Telefon: 0781 9482861

Mobil: 0171 7727559

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ihre Fragen und Anmerkungen ?

Projektleitung:

Katharina Schulz

Dipl. Sozialpädagogin/Dipl. Sozialarbeiterin (FH)

Berufsorientierung an Gymnasien

Fördergesellschaft der Handwerkskammer

Freiburg mbH

Freiburger Str. 6, 77652 Offenburg

Telefon: 0781 - 9197129-4

Elternbeiratssitzung

25.06.2015

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Bericht der Schulleitung

• Abitur

• Personelles zum kommenden

Schuljahr

• Projekttage

• Werkstatt Schule

• Offenes Ganztagsangebot

• Eine-Welt-AG - Theodor-Heuss-Stiftung

Zukunft für Syrien

• Solar AG

 

ABITUR 2015

118 Abiturientinnen und Abiturienten konnten

wir in der Stadthalle in Endingen das

Abiturzeugnis überreichen.

 

• Projekttage Projekttage und Schuljahresende

vom 21.07. – 24.07.

• Präsentation im Rahmen des Schulfests am

Samstag, 25.07. von 11 – 17 Uhr

 

• Letzter Schultag: Neu Schulversammlung in der Üsenberghalle

 

Personelles zum kommenden Schuljahr

• 129 Neuanmeldungen – 5 Eingangsklassen

• Planung für die kommende 11

• Lehrerversorgung wird augenblicklich

zugewiesen

• Verlassen werden die Schule:

– Herr Schlenker

– Frau Oesterle

– Frau Haefs

– Frau Hild (Sabbatjahr)

– Referendarinnen und Referendare mit

eigenständigem Lehrauftrag

 

Werkstatt Schule im SJ 14/15

4 Treffen dieses Arbeitskreises aus Eltern-Schülern-Lehrern

Folgende Themen wurden angsprochen:

• Kommunikation an der Schule

• Pausengestaltung, insbesondere der Mittagspause

• Projekttage bzw. Projektwoche vor den jeweiligen

großen Ferien.

• Identifikation mit dem Gymnasium Kenzingen

 

Herzliche Einladung an alle zum Mitdenken

 

Aktuelle Überlegungen im

Kollegium

• Schülersprechtag

• Angedachtes Mentorensystem in Klasse 9

• Fachspezifische Projekttage für einzelne

Klassenstufen.

• Feedbackbogen – zunächst für die Kursstufe

 

• Unser Antrag auf Einrichtung eines offenen Ganztagsangebot wurde durch

das Ministerium genehmigt.

• Wir werden ab dem kommenden Schuljahr dieses Angebot nach und nach

aufbauen.

• an 4 Tagen (Mo-Do) Betreuung bis 15.25 Uhr.

• Aktive – bewegte Mittagspause

• Eine Stunde Hausaufgabenbetreuung und eine Stunde sportlich-kreatives

Angebot – es geht nicht um eine weitere Verkopfung von Schule.

• Es gibt Deputatsstunden für ein solches Angebot die zur Durchführung und

Organisation genutzt werden können.

• Jugendbegleiterprogramm wird integriert

• Für die Organisation wird eine städtische Stelle geschaffen werden – Frau

Deckler wird von 13.00-14.00 Uhr Ansprechpartnerin sein und die

Zuweisung zu den offenen Angeboten koordinieren.

• Einbindung des Schulsozialarbeiters

Offenes Ganztagsangebot(Klassenstufen 5-7)

 

Neuer Bildungsplan in BaWü

• Zum SJ 2016/17 wird ein neuer Bildungsplan

eingeführt, der dann für die Klassenstufen 5

und 6 gilt und „hochwächst“

• Für die jetzigen Klassenstufen keine

Auswirkungen

 

Verankerung von Leitperspektiven

Leitperspektiven - handlungsleitende Themen - nicht einem einzigen Fach zugeordnet

Allgemeine und themenspezifische Leitperspektiven.

Allgemeinen Leitperspektiven dienen der Stärkung der Persönlichkeit und der Teilhabe

und Gemeinschaftsbildung

Themenspezifischen Leitperspektiven auf die Orientierung der Schülerinnen und Schüler

in der modernen Lebenswelt ausgerichtet.

Allgemeine Leitperspektiven:

Bildung für nachhaltige Entwicklung

Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt

Prävention und Gesundheitsförderung

Themenspezifische Leitperspektiven:

Berufliche Orientierung

Medienbildung

Verbraucherbildung

 

 


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